Archiv der Kategorie: Dies & Das

WordPress Convert Events – mein Umstieg von „Event Calendar 3“ zu „Calendar“

Das Berichten über und die Empfehlung von  aus meiner Sicht interessanten Veranstaltungen war seit je her eines der wichtigsten Inhaltselemente meines WordPress Blogs. Damit stand die Wahl eines geeignetes Plugin für die Verwaltung von Veranstaltungen bzw. Terminen bereit mit dem Setup Ende 2008 in meinem Fokus. Ich entschied mich seiner Zeit für den Einsatz des Plugins „Event Calendar 3“ von Alex Tingle, weil man damit recht einfach (mehrere) Datums- und Zeitangaben an einen Beitrag hängen konnte. Die Datumsangabe wurde dann als kleines Feld im Beitrag angezeigt und man konnte ein Widget mit einem kleinen Kalender für die Sidebar aktivieren.

WordPress Convert Events – mein Umstieg von „Event Calendar 3“ zu „Calendar“ weiterlesen

Projekt Euler: Level 2 erreicht – 50 Probleme gelöst

Neben dem Wandern und den Arbeiten an meinem Wiki-Tooltip-Plugin blieb in den letzten Monaten noch etwas Zeit, um das eine oder andere Problem vom Projekt Euler zu lösen. Oft waren dabei die eigentlichen Lösungen der Probleme einfacher zu finden, als die Dokumentation hier in meinem Blog zu erstellen 😉

Nun ist aber Level 2 erreicht und es gab einen Award für das Lösen von 50 aufeinander folgenden Problemen! Seit dem Erreichen von Level 1, gab es die gewohnte, bunte Mischung aus Primzahlen, pandigitalen Zahlen, Fakultäten, Potenzen und sehr großen Zahlen. Eben allem, was dem Mathe-Knobler eine Freude bereitet 🙂

Alle Lösungen habe ich mit meinem kleinen Framework in Java programmiert und auf GitHub zum freien Verfügung gestellt! Auf geht’s zu den nächsten 25 Problemen bis Level 3…

Kleines Helferlein für die neuen Pets bei Shakes & Fidget

Seit ein paar Tagen sind in dem beliebten Online-Spiel Shakes & Fidget kleine Tierchen zu finden! Das Team von MMOFanMag.com war so freundlichen und haben Listen aller Pets veröffentlicht.

Da man nun mit jedem Abenteuer auswählen kann, an welchem Ort man nach einem Pet suchen möchte, habe ich mir mal die Arbeit gemacht und einen kleinen Helfer auf Basis einer Excel-Liste gebaut. Damit kann man einfach nach den Orten filtern bzw. die aktuelle Tages- und Jahreszeit und den Wochentag einstellen. Viel Spaß damit!

Projekt Euler: 25 der 50 leichtesten Probleme gelöst

Durch meine Idee zum Wiki Tooltip Plugin und die Ferienzeit sind die Fortschritte bei der Lösung von Projekt-Euler-Problemen etwas ins Stocken geraten. Immerhin hat mich die Arbeit mit GitHub dazu inspiriert, auch die Entwicklung meiner Lösungen dort zu versionieren.

Kurz nachdem ich das erste Level geschafft hatte (25 Probleme waren zu lösen), gab es nun einen weiteren Award: Easy Prey heißt die Nummer 51, die verliehen wird, wenn man 25 der 50  leichtesten Probleme gelöst hat. Das Paket mit allen Lösungen steht als Release 2.6.0 zum Download bereit!

Wie immer habe ich auch die neueste Lösung dokumentiert. Mal schauen, ob ich jetzt wieder ein wenig mehr Fahrt aufnehmen kann 😉

Projekt Euler: Level 1 – die Reise beginnt

Geschafft! Die ersten 25 Probleme des Projekt Euler habe ich gelöst UND auch dokumentiert 🙂 Damit ist das erste Level erreicht und auch ein weiterer Badge „The Journey Begins“ wurde frei geschaltet. Die Mischung der Themen war recht bunt. Von einfachen Such- und Sortieraufgaben über Primzahlen und -faktoren bis hin zu Fibonacci- und Collatz-Reihen war alles dabei. Und auch wenn ich die Lösung nicht immer aus dem Ärmel schütteln konnte, so bin ich meinen Ziel treu geblieben und habe ein Problem nach dem anderen gelöst. Lediglich Problem 67 tanzt aus der Reihe, da es sich sehr leicht auf Basis von Problem 18 realisieren ließ.

Die Entscheidung, von Anfang alles auf einem eigenen kleinen Java-Framework aufzusetzen, hat sich in jedem Fall gelohnt. Einzelne Probleme können gegenseitig Teile wiederverwenden und die zentralisierte Zeitmessung und Ausgabe ist mehr als hilfreich. Bisher sind immerhin drei Pakete, ein Interface und 32 Klassen entstanden! Alles zusammen habe ich in einem Klassendiagramm dargestellt:

Klassendiagramm für Projekt Euler – Problem 1 bis 24 und 67

Ich freue mich, wenn meine Lösungen den einen oder anderen inspirieren können und bin wirklich gespannt, was das Projekt noch zu bieten hat 🙂

Projekt Euler: Etwas für alle, die Mathematik & Informatik lieben und noch nicht genug Probleme haben ;)

Als ein neuer Kollege vor ein paar Jahren im Vorstellungsgespräch das „Projekt Euler“ als eines seiner Hobbies angab, sah man nur Fragezeichen auf der Stirn aller Anwesenden – einschließlich mir. Es wurde aber schnell klar, dass sich hier ein paar hervorragende Herausforderungen für unsere MaTSE-Azubis finden lassen. Mittlerweile sind die gestellten Aufgaben ein Quasi-Standard für Praktikanten, die zeigen wollen, wie es um ihr logisches Denkvermögen steht.

Nachdem in der letzten Woche bei VCAT ein recht junger Mensch die ersten Schritte in der Programmierung mit C wagte und dies – natürlich – gleich einmal an den ersten Aufgaben des Projektes ausprobierte, konnte ich nicht mehr an mir halten. Ich musste mich einfach selbst auf der Projektwebseite anmelden!

Mittlerweile umfasst das Projekt mehr als 500 Aufgaben, die als „Problem“ bezeichnet werden. Allesamt sind aus den Bereichen Mathematik und Informatik, und können in den meisten Fällen nur durch den Einsatz einer Programmiersprache gelöst werden. Das Projekt beschreibt sich selbst so:

„Project Euler exists to encourage, challenge, and develop the skills and enjoyment of anyone with an interest in the fascinating world of mathematics.“

Ich habe mich entschieden, die Programme in Java zu schreiben und habe dafür gleich einmal ein kleines Setup an Klassen gebastelt, die mir ein paar Helfer bieten und z.B. die Zeitmessung für die Lösung eines Problemes übernehmen.

Die ersten zehn Probleme habe ich nun schon gelöst und damit immerhin die ersten beiden Badges „Baby Steps“ (Löse 3 Probleme) und „Decathlete“ (Löse 10 aufeinander folgende Probleme) erreicht! 🙂 Wenn auch ihr Spaß an Fragen habt, wie

solltet ihr hier unbedingt mitmachen. Gern gebe ich euch meinen „Freundschaftsschlüssel“, so dass wir immer sehen, wo jeder so steht. Meinen aktuellen Stand seht ihr nun immer oben rechts hier im Blog…

Alles neu macht der Mai – das war der Plan ;) Mein Umzug von WordPress 3.4 zu 3.8

Vor gut eineinhalb Jahren  – am 11. Dezember 2012 – wurde die Version 3.5 von WordPress veröffentlicht. Das Update erforderte damals zum ersten Mal, dass auf dem betreibenden Server sowohl PHP als auch MySQL in der Version 5 bereitstanden. Da beides von mir nicht ohne Weiteres auf meinem Server aktualisiert werden konnte, lebte ich erst einmal mit meiner WP 3.4.1 weiter. Mit voranschreitender Zeit scheiterten aber nach und nach die Updates verschiedener Plugins 🙁 Über die Zeit gefiel mir dann auch mein Design nicht mehr. Außerdem wuchs mit der täglichen Arbeit für Kunden und in unserem VCAT-Ausbildungsprojekt EDULABS das Wissen über die vielen kleinen Unschönheiten, die ich seinerzeit ins Template programmiert hatte. Im Mai letzten Jahres ging ich dann endlich den Umzug meines Blogs auf einen neuen Server bei VCAT an! Dabei hatte ich folgende Schritte geplant: Alles neu macht der Mai – das war der Plan 😉 Mein Umzug von WordPress 3.4 zu 3.8 weiterlesen

Auf ein Neues – USV Potsdam Basketball mit 11 Teams in der neuen Saison

Am vergangenen Wochenende starteten die ersten Teams des USV Potsdam Basketball in die neue Saison. Insgesamt sind dieses Jahr wieder 11 Teams, davon allein vier im Herrenbereich, im Kampf um die Körbe in den verschiedenen Ligen unterwegs.

Ich werde wieder einmal mit der Herren 3 in der Landesliga auf die Jagd gehen. Unter den Gegner sind neben den alten Bekannten aus Schwedt und Schwanebeck nun auch wieder die Oberliga-Absteiger aus Eisenhüttenstadt, sowie die Bezirksliga-Aufsteiger aus Fürstenwalde, Mahlow, Cottbus und Oranienburg mit von der Partie. Besonders spannend ist auch die Teilnahme unserer Herren 2, die zum wesentlichen Teil aus Spielern der U18 besteht, die sich mit einigen erfahrenen Spielern zu einer spannenden Konkurrenz gemausert hat.

Alles in allem sind also wieder 9 Teams in der Liga vertreten, so dass der bekannte, anstrengende 3-Team-Turnierbetrieb angesagt ist. Los geht’s bereits in gut 2 Wochen, bei einem Heimturnier der Herren 2 und Aufsteiger O-Burg. Alle weiteren Termine der Herren 1 bis 3 hat der USV freundlicher Weise in einem Google-Kalender zur Verfügung gestellt! VIELEN DANK DAFÜR 🙂

Die Kopfzeile bei Twitter

Ende Mai hatte ich, inspiriert durch die Präsentation von Bruno Fridlansky, mein Profil- und Titelbild bei Facebook neu zusammengestellt, so dass beide eine Einheit bilden. Nun ist so etwas auch bei Twitter möglich – nur sehr viel einfacher 🙂

Die Timeline von Facebook stellt den Grafiker vor die Herausforderung, dass zwar Größe und Position des Profilbildes auf dem Titelbild bekannt sind, das Profilbild aber in mindestens 200 x 200 Pixel aufgespielt werden muss, selbst wenn es innerhalb der Plattform in maximal 180 x 180 Pixel angezeigt wird. Damit kann man eine Vorlage nur sehr umständlich benutzen, da man im Nachhinein immer das Profilbild künstlich vergrößern muss. An dieser Stelle vielen Dank an meinen Schatz, für die Fotografie und die tolle Bearbeitung!!!


 

Im Laufe der Woche ist mir bei einigen Profilen meiner neuen Follower bei Twitter aufgefallen, dass der Kopfbereich nicht mehr über beide Spalten reichte, sondern nur noch über der rechten Spalte mit den Tweets stand. Und dort wurde das Profilbild zusammen mit der Biografie auf einem eigenen Bild dargestellt. Leider gibt ein Blick in die Einstellungen des Profils und Designs nicht sofort Aufschluss über die neue Option. Lediglich im unteren Bereich der Designeinstellungen gibt es jetzt den neuen Punkt „Kopfzeile“, der die Auswahl eines Bildes in der optimalen Größe von 1200 x 600 Pixel ermöglicht. Ein Selbstversuch zeigte, dass eben diese Kopfzeile genau das Bild ist, welches über den Tweets angezeigt wird. Da, genau wie bei Facebook, auch hier die Position des Profilbildes und der Biografie feststeht, lassen sich nun also leicht integrierende Effekte zwischen Kopfzeile und Profilbild erstellen. Und da Twitter einfach ein quadratisches Profilbild erwartet, ist auch die Erzeugung solcher Grafiken recht einfach.

 

 

Ich habe also versucht, den Look aus Facebook wiederzuverwenden. Dabei verwende ich nun den QR-Code als Profilbild und das Foto mit dem Blick nach links unten (aus Sicht des Besuchers ;-)) als Kopfzeile. So kann man auch die Biografie weiterhin gut lesen und auch der recht kleine QR-Code kann immer noch problemlos entschlüsselt werden!

Ich wünsche euch allen viel Spaß beim Erstellen eurer eigenen Kopfzeilen und Profilbilder! Vielleicht schafft ja einer auch eine tolle Kombination mit dem Hintergrundbild. Ich würde mich über Links zu Twitter-Profilen als Kommentar auf diesen Beitrag freuen!!!

Ordnung in der Mailbox

Wenn man täglich viele E-Mails erhält, braucht man ein System, um schnell Ordnung in die Mailbox zu bringen. Hat man dies nicht, läuft man Gefahr, dass sich eine große Menge an Nachrichten ansammelt, deren Bearbeitung zeitraubend und sehr demotivieren ist – jedenfalls stand ich bis vor einiger Zeit genau vor diesem Problem!

An einem ganz normalen Wochentag erhalte ich zwischen 75 und 150 E-Mails (allein auf meinem dienstlichen Account). Davon wird ca. ein Drittel direkt per Regel in verschiedene Ordner sortiert. Der Rest landet zeitlich geordnet im lokalen Posteingang. Dort habe ich bisher ca. fünfmal pro Tag gecheckt, ob dringende Angelegenheiten sofort bearbeitet werden müssen. Alles andere blieb liegen, bis ich irgendwann dafür Zeit hatte. Das Problem war allerdings, dass das „irgendwann“ gern weit in die Zukunft gerutscht war und sich gern weit über 500 Mails angesammelt hatten. Und mit jedem Tag wuchs die Demotivation, sich diesem – stetig wachsenden – Haufen anzunehmen.

Seit April versuche ich ein System, das Anja König in ihrem KÖNIGSBLOG vorgestellt hat: Auf Basis der GTD©-Methode werden alle eingehenden Mails

  • sofort bearbeitet,
  • in einen von drei Ordnern abgelegt oder
  • sofort gelöscht!

Nach diesem System bearbeite ich nun seit gut 10 Wochen meine E-Mails und muss sagen, dass es mir sehr geholfen hat. Der nahezu dauerhaft leere Posteingang ist sehr motivierend und die Gewissheit, dass man die wichtigen Nachrichten nicht vergessen kann, sorgt für eine entspannende Gelassenheit!

Prädikat: Extrem empfehlenswert!