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Wandern über 24km – Rundkurs Heiliger See > Wannsee > Mauerweg > Babelsberg

Nachdem die Basketballsaison in die Sommerpause gegangen ist, kann man sich wieder mit ausführlichen Spaziergängen an der frischen Luft in Form halten. Da uns der Begriff „Marschieren“ zu sehr an militärische Übungen erinnert, haben Frank und ich entschieden, von „Sportwandern“ zu reden. Und da bereits in gut 2 Monaten die erste große Sportwanderung des Jahres – der Mammutmarsch 2017 – ansteht, heißt es mal wieder ordentlich zu trainieren. Vor allem die neuen Schuhe wollen gut eingelaufen sein, bevor es auf die 100 Kilometer quer durch Ostbrandenburg geht. Nach einigen kleineren Runden rund um Potsdam ging es zu letzt über 24 Kilometer, die auch gut und gerne mit dem Rad abgefahren werden können.

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Trainingsmarsch Neukölln – Babelsberg

Bis zum diesjährigen Mammutmarsch verbleiben nur noch 2 Monate. Es war also mal wieder an der Zeit eine kleine Trainingsstrecke zu marschieren. Unser erstes Ziel beim Mammutmarsch im Mai ist es, den ersten Versorgungspunkt ohne größere Blessuren zu erreichen. Daher konzentrieren wir uns erst einmal auf Strecken bis 30 Kilometer.

Damit Karli nicht immer erst nach Potsdam kommen muss, um hier mit mir zu starten, bin ich ihm mal entgegen gefahren. Vom S-Bahnhof Herrmannstraße ging es dann nach Babelsberg.

Die Route führt an vielen historischen Punkten vorbei, im ersten Teil in Sichtweite oder direkt am Teltowkanal entlang. Der Weg ist eine gute Mischung aus asphaltiertem oder gepflastertem Geh-/Radweg und sandigen Wanderweg. Nach gut einem Drittel geht es dann quer durch Steglitz-Zehlendorf zum Beginn des Königsweges, der dann immer geradewegs durch Wälder entlang des „Berliner Mauerweges“ bis an die Stadtgrenzen Potsdams führt.

Die Strecke ist – bis auf die Distanz – nicht sehr anspruchsvoll. Die Wege sind durchweg gut begehbar und können auch mit dem Rad problemlos passiert werden. Zum Ende hin wird es ein wenig wellig, was aber keine großen Anstrengungen verursacht. Erleichternd kommt hinzu, dass die Route recht oft an S-Bahn-Stationen vorbei kommt, was einen vorzeitigen Ausstieg bzw. eine Abkürzung ermöglicht.

Für die knapp 27 Kilometer haben wir am Ende etwas unter 5:30 Stunden gebraucht, was ein recht brauchbarer Schnitt ist, den wir so auch über die 100 km des Mammutmarsches halten können. Das Wichtigste ist jedoch, dass wir beide ohne größere Blessuren durchgekommen sind, was in 2 Monaten ein wichtiger erster Schritt auf dem ersten Teilstück sein wird…