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Halloween-Wanderung Babelsberg <-> Borkheide

Wie bereits vor zwei Jahren nutzte ich auch dieses Jahr den letzten Feiertag im Oktober, um mit einer kleinen Wanderung durch Potsdam-Mittelmark den Herbst zu genießen.  Die Route vom S-Bahnhof Babelsberg zum Bahnhof Borkheide ist ziemlich genau 30 Kilometer lang, hat insgesamt etwas über 500 Höhenmeter und lässt sich gut in 6 Stunden ablaufen – auch wenn dieses Jahr die Reste der Herbststürme einige Hindernisse in den Weg gelegt hatten.

Wahlweise kann man die Strecke auch entgegengesetzt wandern, um in Potsdam wieder anzukommen. So hat man im letzten Drittel auch einige schöne Möglichkeiten zur Einkehr zur Mittagszeit. Da ich aber traditionell meine Familie am Nachmittag „im Wald“ zum Halloween treffe, starteten Frank und ich pünktlich um 6:00 Uhr in Babelsberg.

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Trainingsmarsch rund um den Schwielowsee

In ziemlich genau einem Monat geht es auf die 100 Kilometer des Mammutmarsches! Um im Training zu bleiben, ging es am Wochenende einmal um den Templiner- und den Schwielowsee. Start und Ziel war dabei der S-Bahnhof Babelsberg, so dass Karli aus Berlin eine leichte An- und Abreise hatte. Zum ersten Mal war auch Thomas dabei, der sich bisher nicht zu einem Marsch durchringen konnte, nun aber mal sehen wollte, was die Beine noch so hergeben.

Wir starteten pünktlich um 7:30 Uhr in Babelsberg, um die gut 35 Kilometer lange Runde in etwas über 7 Stunden zu bewältigen. Die Route führt immer entlang der Ufer der beiden See. Für Ungeübte bietet sich in Geltow die Möglichkeit, die Strecke durch eine Fahrt mit der Fähre nach Caputh zu dritteln. Das Wetter war recht angenehm und wurde nur selten durch leichten Nieselregen getrübt.

Die Wege sind auf der Westseite der Seen sehr angenehm, da sie oft durch Wälder und Parkanlagen führen. Die Ostseite ist sehr eben, führt aber zum großen Teil über asphaltierte Radwege. Wahrscheinlich wäre eine Wanderung im Uhrzeigersinn die etwas angenehmere.

Da wir versucht haben, eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 5 km/h zu halten, haben wir alle 2 Stunden (also jeweils nach 10 Kilometern) pausiert. Die Route bietet in etwa alle 5 Kilometer gute Rastplätze, an denen man – teilweise überdacht – sitzen kann. An einigen Stellen, wie z.B. in Ferch, trifft ein solcher Punkt genau auf einen kleinen Imbiss, an dem man auch einen frischen Kaffee für einen schmalen Taler bekommt. Hier einige Impressionen von der Route: