24 Stunden Potsdam-Havelland 2016

Mein letzter Versuch eines 100-Kilometer-Marsches liegt gut vier Monate zurück. Trotz sehr guter Vorbereitungen war es mir – wie berichtet – nicht möglich, den Mammutmarsch 2016 zu beenden. Am kommenden Wochenende wage ich nun meinen dritten Versuch über die 100 Kilometer.

Dieses Mal probieren wir – Axel, Fräänk und ich – uns an der Wanderung „24 Stunden Potsdam-Havelland“ des Heimatverein Petzow. Und dabei gibt es einige Unterschiede zum Mammutmarsch:

  1. Die Wanderung findet geführt statt! Heißt wir wandern in einer Gruppe mit 80 Teilnehmern und einem Führer und versuchen die Strecke zusammen zu bewältigen. Ob das gut oder hinderlich ist, werden wir herausfinden.
  2. Die Strecke ist ein Rundkurs! Wir starten im Schlosspark Caputh und drehen dann eine große Runde über Potsdam und Werder bis wir wieder am Start landen. Leider wurde die genaue Route von den Veranstaltern noch nicht herausgegeben. Lassen wir uns also überraschen.
  3. Es gibt drei warme Mahlzeiten! Neben den gewöhnlichen Versorgungspunkten mit Wasser, Riegeln und Bananen gibt es dieses Mal ganze drei warme Gerichte. Da bin ich ja mal gespannt, was uns kredenzt wird 😉
  4. Es geht schon morgens los! Wir starten um 9:00 Uhr (also 8 Stunden früher als beim Mammutmarsch. Das hat für mich den Vorteil, dass ich nicht schon am Start müde bin. Auf der anderen Seite gehen wir nach gut der Hälfte der Strecke in die Nacht. Mal schauen, wie sich das anfühlt.

Alles in allem klingt die Veranstaltung recht rund und ich werde hier von der Strecke wieder regelmäßig berichten:

Nun heißt es noch einmal ordentlich schlafen und Daumen drücken, dass am Wochenende möglichst gar kein Regen fällt!

#DasAgenturCamp #Düsseldorf – mein Rückblick

Donnerstag, 29. September 2016, 2:55 Uhr – ein schrilles Klingeln beendet meine viel zu kurze Nacht. Fünfeinhalb Stunden, einen Flug, drei Bahn- und eine Busfahrt später stehe ich in der Zentrale von sipgate in Düsseldorf. Es herrscht schon geschäftiges Treiben und man sieht, dass das Organisationsteam alles gut im Griff hat. Da die Anmeldung noch nicht geöffnet ist, kann man schon einmal den ersten Smalltalk mit den Jungs von Mittwald führen. Dann gibt es erst einmal Kaffee und ein Frühstück in dem super-tollen Restaurant der sipgate,

Nach und nach kommen die Teilnehmer an. Am Ende sind es knapp 90, so dass die Location gut gefüllt ist. Pünktlich um 10 Uhr startet Jan, Barcamp-Organisator und -Moderator, mit erklärenden Worten zum Format und startet eine Vorstellungsrunde: Name, Firma, 3 Stichworte! Mehr braucht es nicht, um einen Überblick zu bekommen: viele Agenturen – große und kleine; kaum Technikspezialisten. Und dann geht es auch schon in die Planung der Sessions. Immerhin stehen pro Tag 30 Slots zur Verfügung, die mit Inhalt gefüllt werden wollen und da wir hier ja auch einem Barcamp sind, werde die Sessions immer erst am Tag selber festgelegt. Ich biete eine Diskussion zu „Typo3 vs. WordPress“ und einen Workshop „Einstieg in vtiger CRM“ an. Die Diskussion wird für den zweiten Slot terminiert. vtiger scheint keinen zu interessieren 😉 Und dann geht es los: #DasAgenturCamp #Düsseldorf – mein Rückblick weiterlesen

Projekt Euler: Level 2 erreicht – 50 Probleme gelöst

Neben dem Wandern und den Arbeiten an meinem Wiki-Tooltip-Plugin blieb in den letzten Monaten noch etwas Zeit, um das eine oder andere Problem vom Projekt Euler zu lösen. Oft waren dabei die eigentlichen Lösungen der Probleme einfacher zu finden, als die Dokumentation hier in meinem Blog zu erstellen 😉

Nun ist aber Level 2 erreicht und es gab einen Award für das Lösen von 50 aufeinander folgenden Problemen! Seit dem Erreichen von Level 1, gab es die gewohnte, bunte Mischung aus Primzahlen, pandigitalen Zahlen, Fakultäten, Potenzen und sehr großen Zahlen. Eben allem, was dem Mathe-Knobler eine Freude bereitet 🙂

Alle Lösungen habe ich mit meinem kleinen Framework in Java programmiert und auf GitHub zum freien Verfügung gestellt! Auf geht’s zu den nächsten 25 Problemen bis Level 3…

Mammutmarsch 2016 – mein Rückblick

Am vergangenen Wochenende stand nun also ein weiterer Mammutmarsch auf dem Programm. Leider wurde dieser am Sonntag bereits gegen 4:30 Uhr abgebrochen. Für mich war das wirklich sehr schade. Als ich von erführ, war ich kurz vor dem 3. Versorgungspunkt und fühle mich recht gut. Da wären bestimmt 80 oder vielleicht sogar die kompletten 100 Kilometer drin gewesen. Fangen wir aber vorne an:

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Mammutmarsch 2016: Sonntag, 5:40 Uhr, 59 km – Abbruch der Veranstaltung

Bereits 3km vor dem 3. Verpflegen informiert uns die Polizei, dass der Marsch abgebrochen wurde! Wahrscheinlich haben die vielen Verletzten die Ressourcen der umliegenden Krankenhäuser an ihre Grenzen gebracht 🙁

Wirklich schade, denn dieses Mal hatte ich außer der normalen Belastungserscheinungen keine Probleme. Da wäre evtl. das Ziel in Gusow möglich gewesen!

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